Frage wegen TW39-Hardware
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detlef
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Frage wegen TW39-Hardware
Ich habe für einen Interessenten aus dem Classic-Computing-Forum mal nach der aktuellen TW39-Hardware für piTelex geschaut. Also außerhalb vom Ö-AGT. ich bin etwas verwirrt.
Ich kannte nur diese Platine. Die hatte Jochen mir mal testweise zur Verfügung gestellt:
Jetzt habe ich auf Github nach den Design- und Gerberdaten geschaut. Dort finde ich aber unter den Gerberdaten nur diese Variante:
https://github.com/fablab-wue/piTelex.s ... _2.1.0.pdf
Die sieht völlig anders. Es gibt kein Umschaltrelais mehr sondern eine H-Brücke. Zu dieser Hardware habe ich nie irgendwo eine Foto einer fertigen Platine gesehen. Also ist das jemals aufgebaut und getestet worden? Oder sogar irgendwo im Einsatz?
Welches ist denn neben dem Ö-AGT die aktuell getestete Hardware, zu der es auch Gerberdaten gibt?
Ich kannte nur diese Platine. Die hatte Jochen mir mal testweise zur Verfügung gestellt:
Jetzt habe ich auf Github nach den Design- und Gerberdaten geschaut. Dort finde ich aber unter den Gerberdaten nur diese Variante:
https://github.com/fablab-wue/piTelex.s ... _2.1.0.pdf
Die sieht völlig anders. Es gibt kein Umschaltrelais mehr sondern eine H-Brücke. Zu dieser Hardware habe ich nie irgendwo eine Foto einer fertigen Platine gesehen. Also ist das jemals aufgebaut und getestet worden? Oder sogar irgendwo im Einsatz?
Welches ist denn neben dem Ö-AGT die aktuell getestete Hardware, zu der es auch Gerberdaten gibt?
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Gruß, Detlef
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mjuhrig
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Frage wegen TW39-Hardware
Ich habe nicht die Platine it der H-Brücke im Einsatz, aber die exakt gleiche Schaltung für mein ArduTelex, siehe Link, verwendet. Man muss bei der H-Brücke mit den Pegeln für die Steuerung von Polarität und Mark/Space aufpassen, da diese von den Pegeln der "klassischen" Schaltung mit Relais für die Polarität abweichen. Wie sich die Relais-Schaltung versus der H-Brücke verhält, kann man im Source-Code (ino-Datei) gut nachvollziehen.
Wenn in der ino-Datei das folgende Define gemacht wird "#define SOLID_STATE_TW39" dann erwartet die Software ein TW39-Interface mit H-Brücke.
https://github.com/markjuhrig/ArduTelex
Viel Erfolg.
Wenn in der ino-Datei das folgende Define gemacht wird "#define SOLID_STATE_TW39" dann erwartet die Software ein TW39-Interface mit H-Brücke.
https://github.com/markjuhrig/ArduTelex
Viel Erfolg.
Beste Grüße Mark
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detlef
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Frage wegen TW39-Hardware
Ich suche ja eigentlich nur die aktuelle getestete Version der piTelex TW39 Platine. Um die Info weiterzugeben.
Ich wollte da jetzt nicht in die Technik einsteigen oder irgendwas neu entwickeln.
Ich schreibe den Leute, wenn sie nach i-Telex fragen immer, dass es eben neben i-Telex auch eine Raspi-Variante gibt.
Dann schauen die sich die piTelex-Seiten an und dann geht es los mit den Rückfragen.
Ich wollte da jetzt nicht in die Technik einsteigen oder irgendwas neu entwickeln.
Ich schreibe den Leute, wenn sie nach i-Telex fragen immer, dass es eben neben i-Telex auch eine Raspi-Variante gibt.
Dann schauen die sich die piTelex-Seiten an und dann geht es los mit den Rückfragen.
Gruß, Detlef
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WolfgangH
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Frage wegen TW39-Hardware
Hallo Detlef,
das auf dem Foto gezeigte Board dürfte die Version 1 sein. Ich habe auf dem von Dir verlinkten Github-Link herumgestöbert und da auch noch Dateien der Version 1 gefunden.
https://github.com/fablab-wue/piTelex.s ... Telex4.png
Vielleicht kannst Du Jochen einmal danach fragen. Da er hier eher selten mitliest, wäre das eventuell ein Thema für das Kaffeekränzchen.
das auf dem Foto gezeigte Board dürfte die Version 1 sein. Ich habe auf dem von Dir verlinkten Github-Link herumgestöbert und da auch noch Dateien der Version 1 gefunden.
https://github.com/fablab-wue/piTelex.s ... Telex4.png
Vielleicht kannst Du Jochen einmal danach fragen. Da er hier eher selten mitliest, wäre das eventuell ein Thema für das Kaffeekränzchen.
Gruß
Wolfgang
Linz:
978310 whoe a - T100a ** 69558 kfrey d - T100s ** 465525 belau d - T1000 ** 978333 =whoe a - Minitelex
Kirchham: (Nachrichtenabruf an Wochenenden, Feiertagen, ...)
56449 sche d - T37i ** 11913 hoellw a - LO 3000 (100 Baud) ** 244656 kirchh a - T68d
Wolfgang
Linz:
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Kirchham: (Nachrichtenabruf an Wochenenden, Feiertagen, ...)
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detlef
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Frage wegen TW39-Hardware
Mir ging es bei der Frage ja auch darum, welche Hardware denn von den piTelex-Usern hier so verwendet wird.
Aber dafür war meine Frage wohl auch zu unklar formuliert.
Die Unterlagen zur Version 1 habe ich gefunden, aber die sind im Eagle-Format und ohne Gerberdaten. Aber vielleicht ist ja empfehlenswert die 2er Version zu verwenden.
Also falls es dazu Erfahrungswerte hier im Forum gibt...
Aber dafür war meine Frage wohl auch zu unklar formuliert.
Die Unterlagen zur Version 1 habe ich gefunden, aber die sind im Eagle-Format und ohne Gerberdaten. Aber vielleicht ist ja empfehlenswert die 2er Version zu verwenden.
Also falls es dazu Erfahrungswerte hier im Forum gibt...
Gruß, Detlef
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obrecht
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Frage wegen TW39-Hardware
Die Hardwareabteilung zu piTelex ist leider immer noch ein Stiefkind aus meiner Sicht, was die Dokumentation angeht. Viel Erhellendes kann ich dazu auch nicht beitragen.
Die Version 2 für TW39 erscheint mir persönlich als zu kompliziert, weil da alles reingepackt ist was geht, aber oft nicht benötigt wird. Der Einsatz einer H-Bridge anstelle eines simplen Umpolrelais bringt m.M.n. funktionell z.B . keinen echten Vorteil.
Deshalb habe ich mich dafür entschieden, für meine piTelexe individuell angepasste Schaltungen auf Lochrasterplatinen "zu Fuß" aufzubauen.
Die Grundschaltungen sind im Wiki detailliert beschrieben, so dass der Aufbau exakt dieser oder adaptierter Schaltungen eigentlich kein Problem sein dürfte. Niemand von uns wird piTelexe in Serie fertigen wollen; dafür sind komplette Platinenlayouts natürlich unabdingbar. Aber die breite Anpassbarkeit von piTelex lässt sich auch nur schwer in ein einziges Platinenlayout quetschen. Übrigens: großen Respekt vor der Entwicklungsleistung für die SEU-M Karte, wo der Einsatz diverser SBC bzw. MikroController mit bedacht und integriert wurde.
Ich habe für mich nach mehreren "Erstversuchen" von der für mich letztlich zufriedenstellenden Variante der V1 zwischenzeitlich sieben Stück gebaut; mehr werden es wohl auch nicht werden (sagt zumindest die beste Ehefrau von allen)...
Das alles ist natürlich nur meine ganz persönliche Einschätzung, die auch nur für mich gilt.
Aber es wäre m.M.n. tatsächlich gut, wenn auch für die V1 ein kompletter Dateisatz auf GitHub läge, und auch etwas Doku und Erläuterungen dazu. Beispielsweise gibt es da einen Lötjumper, der für korrekte Funktion im TW39 unbedingt geschlossen sein muss, das steht aber nirgends erwähnt. Es ist einfach schade, dass soviel gute Arbeit nicht gut erklärt ist und so an Nutzbarkeit verliert, was im unschönen Fall auch zu unnötigem Frust und Abbruch des "Versuchs piTelex " führt.
Die Version 2 für TW39 erscheint mir persönlich als zu kompliziert, weil da alles reingepackt ist was geht, aber oft nicht benötigt wird. Der Einsatz einer H-Bridge anstelle eines simplen Umpolrelais bringt m.M.n. funktionell z.B . keinen echten Vorteil.
Deshalb habe ich mich dafür entschieden, für meine piTelexe individuell angepasste Schaltungen auf Lochrasterplatinen "zu Fuß" aufzubauen.
Die Grundschaltungen sind im Wiki detailliert beschrieben, so dass der Aufbau exakt dieser oder adaptierter Schaltungen eigentlich kein Problem sein dürfte. Niemand von uns wird piTelexe in Serie fertigen wollen; dafür sind komplette Platinenlayouts natürlich unabdingbar. Aber die breite Anpassbarkeit von piTelex lässt sich auch nur schwer in ein einziges Platinenlayout quetschen. Übrigens: großen Respekt vor der Entwicklungsleistung für die SEU-M Karte, wo der Einsatz diverser SBC bzw. MikroController mit bedacht und integriert wurde.
Ich habe für mich nach mehreren "Erstversuchen" von der für mich letztlich zufriedenstellenden Variante der V1 zwischenzeitlich sieben Stück gebaut; mehr werden es wohl auch nicht werden (sagt zumindest die beste Ehefrau von allen)...
Das alles ist natürlich nur meine ganz persönliche Einschätzung, die auch nur für mich gilt.
Aber es wäre m.M.n. tatsächlich gut, wenn auch für die V1 ein kompletter Dateisatz auf GitHub läge, und auch etwas Doku und Erläuterungen dazu. Beispielsweise gibt es da einen Lötjumper, der für korrekte Funktion im TW39 unbedingt geschlossen sein muss, das steht aber nirgends erwähnt. Es ist einfach schade, dass soviel gute Arbeit nicht gut erklärt ist und so an Nutzbarkeit verliert, was im unschönen Fall auch zu unnötigem Frust und Abbruch des "Versuchs piTelex " führt.
Viele Grüße,
Rolf
Rolf
833533 rolfac d (T100S) 8-23 Uhr 833538 obrac d (FS220) 8-23 Uhr 833539 fili d (T100a) 8-23 Uhr 833540 rowo d (T100/R) 8-23 Uhr 833541 obby d (T37h) 8-23 Uhr 833142 rolf d (Lo15A) 8-23 Uhr 83110 aachen d (T68d) 8-23 Uhr (ETSt Aachen)
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BertholdB
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Frage wegen TW39-Hardware
Auf der SEU-M mit einem RPi 3 und ULN2803A musste ich 3 Lötpads verbinden,JP4 - JP6 = AGT-R, AGT-T und NSW.
Gruß
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berthold+++
720672 brede d (T1000) 10:00 - 22:00 Uhr
720674 dust edewecht d (T68) bei Bedarf
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dm2lct
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Hallo zusammen,
Ich habe die genannte Schaltung aufgebaut und erprobt. Die H-Brücke als Ersatz für das Umschaltrelais zu verwenden ist in Ordnung, da kann ich wenig Kritik dran äußern. Vielleicht wäre ein Relais günstiger und besser verfügbarer, aber das sind Details. Ich meine aber, im Empfangszweig einen schaltungstechnischen Fehler gefunden zu haben:
Der Optokoppler U5 ist als Emitterschaltung aufgebaut, sprich Emitter an Masse, Signal wird am Kollektor ausgekoppelt. Das führt nun aber dazu, dass das Signal RXD invertiert an der RPI-GPIO ankommt und das Raspi nur Blödsinn vom Fernschreiber empfängt. ryry kommt beispielsweise als ssss an. Es gäbe einen entsprechenden Eintrag in der telex.json, nämlich "inv_rxd": true, mit dem man die Polarität in der Theorie wieder "richtig" herum drehen könnte. Dieser Eintrag führt nun aber zu einer Exception, denn die verwendete pigpio Bibliothek kann mit einem invertierten RXD Signal nichts anfangen. Die Exception in der Datei txDevRPiTTY.py, Zeile 79 und 80 kann man zwar versuchsweise mal auskommentieren, es ändert an der Situation nichts, es kommt dann nur kryptischer Blödsinn, wenn der Fernschreiber sendet.
Ich werde also mal auf der Platine etwas kratzen und fädeln und dann berichten, ob sich das Problem damit lösen lässt.
Das Layout ist leider darüber hinaus auch Kraut und Rüben und die Dokumentation lässt zu Wünschen übrig. Vielleicht kümmere ich mich mal ums Layout.
Die Konfiguration des Ganzen ist leider auch etwas schwierig. In der Theorie könnte man in der telex.json unter "mode": "TW39H" setzen, aber das führt irgendwie nur zu nicht reproduzierbarem Blödsinn. Vielleicht verstehe ich das ganze an dieser Stelle nur nicht abschließend.
Viele Grüße
Luzia Christiane "Chrissy"
Ich habe die genannte Schaltung aufgebaut und erprobt. Die H-Brücke als Ersatz für das Umschaltrelais zu verwenden ist in Ordnung, da kann ich wenig Kritik dran äußern. Vielleicht wäre ein Relais günstiger und besser verfügbarer, aber das sind Details. Ich meine aber, im Empfangszweig einen schaltungstechnischen Fehler gefunden zu haben:
Der Optokoppler U5 ist als Emitterschaltung aufgebaut, sprich Emitter an Masse, Signal wird am Kollektor ausgekoppelt. Das führt nun aber dazu, dass das Signal RXD invertiert an der RPI-GPIO ankommt und das Raspi nur Blödsinn vom Fernschreiber empfängt. ryry kommt beispielsweise als ssss an. Es gäbe einen entsprechenden Eintrag in der telex.json, nämlich "inv_rxd": true, mit dem man die Polarität in der Theorie wieder "richtig" herum drehen könnte. Dieser Eintrag führt nun aber zu einer Exception, denn die verwendete pigpio Bibliothek kann mit einem invertierten RXD Signal nichts anfangen. Die Exception in der Datei txDevRPiTTY.py, Zeile 79 und 80 kann man zwar versuchsweise mal auskommentieren, es ändert an der Situation nichts, es kommt dann nur kryptischer Blödsinn, wenn der Fernschreiber sendet.
Ich werde also mal auf der Platine etwas kratzen und fädeln und dann berichten, ob sich das Problem damit lösen lässt.
Das Layout ist leider darüber hinaus auch Kraut und Rüben und die Dokumentation lässt zu Wünschen übrig. Vielleicht kümmere ich mich mal ums Layout.
Die Konfiguration des Ganzen ist leider auch etwas schwierig. In der Theorie könnte man in der telex.json unter "mode": "TW39H" setzen, aber das führt irgendwie nur zu nicht reproduzierbarem Blödsinn. Vielleicht verstehe ich das ganze an dieser Stelle nur nicht abschließend.
Viele Grüße
Luzia Christiane "Chrissy"
Hauptanschluss in Arbeit: 362528 DM2LCT dd (Lorenz LO15b)
Perspektivisch Betreuung des i-Telex-Anschlusses im Rechenwerk Halle.
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detlef
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Frage wegen TW39-Hardware
Hallo Chrissy,
erstmal super, dass du dich mit der piTelex-Hardware beschäftigst und das aktuelle Layout getestet hast. Meines Wissens gab es bisher noch gar keine Tests und der Entwickler (JKde) hat das Projekt leider irgendwann nicht mehr weitergeführt.
Es gab hier im Forum in den letzten Monaten schon Diskussionen und Pläne, neue Hardware für das piTelex zu entwickeln. Ich weiß aber nicht, wie der aktuelle Stand ist. Aus Hardwareentwicklung halte ich mich raus, ich mache nur Software.
Ich kann im Moment den Thread dazu nicht finden. Ich war aber der Meinung, die Diskussion wäre hier öffentlich gelaufen.
Aber unabhängig davon wer es macht, ich denke je mehr Leute da mit drauf gucken und ihre Erfahrungen einbringen, umso besser.
Ich kann nicht beurteilen, ob es sinnvoll ist, die aktuelle Version 2 der TW39-Hardware zu überarbeiten oder ob man die besser komplett neu macht. Ich kann nicht mal diesen Schaltplan ohne Verbindungslinien lesen. Ich müsste mir erstmal einen neuen zeichnen, um die aktuelle Schaltung überhaupt zu verstehen.
erstmal super, dass du dich mit der piTelex-Hardware beschäftigst und das aktuelle Layout getestet hast. Meines Wissens gab es bisher noch gar keine Tests und der Entwickler (JKde) hat das Projekt leider irgendwann nicht mehr weitergeführt.
Es gab hier im Forum in den letzten Monaten schon Diskussionen und Pläne, neue Hardware für das piTelex zu entwickeln. Ich weiß aber nicht, wie der aktuelle Stand ist. Aus Hardwareentwicklung halte ich mich raus, ich mache nur Software.
Ich kann im Moment den Thread dazu nicht finden. Ich war aber der Meinung, die Diskussion wäre hier öffentlich gelaufen.
Aber unabhängig davon wer es macht, ich denke je mehr Leute da mit drauf gucken und ihre Erfahrungen einbringen, umso besser.
Ich kann nicht beurteilen, ob es sinnvoll ist, die aktuelle Version 2 der TW39-Hardware zu überarbeiten oder ob man die besser komplett neu macht. Ich kann nicht mal diesen Schaltplan ohne Verbindungslinien lesen. Ich müsste mir erstmal einen neuen zeichnen, um die aktuelle Schaltung überhaupt zu verstehen.
Gruß, Detlef
i-Telex: 7822222 (T1000), 114288 (F1300), 211230 (T100Z), 96868 (T37), 24394 (T68d)
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dm2lct
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Hallo Detlef,
Hardwareentwicklung kann ich, in den Rest arbeite ich mich gerade ein. In Software schreiben und debuggen bin ich dagegen miserabel, Zeugs aufsetzen und administrieren geht aber. Mal schauen, ob ich Zeit finde, mich mal damit zu beschäftigen. Neben Arbeit und diversen Ehrenämtern (u.a. im Rechenwerk Halle und im (Dresdner) Chaos Computer Club) bleibt wenig Zeit dafür...
Von tasto konnte ich am vergangenen Wochenende auf den Datenspuren in Dresden viel lernen, auch wenn ich als eine der Organisatoren der Veranstaltung ständig wo anders war und mich kaum mit dem Fernschreiber beschäftigen konnte. Ich hoffe jetzt nach der Veranstaltung wieder in ruhigeres Fahrwasser zu kommen.
Jochen, aka Horatius hat mir auch schon sehr, sehr viele wertvolle Hinweise und Tipps gegeben. Von ihm bekomme ich auch eine ältere Interfaceplatine, die ich mir mal zu Gemüte führe.
Eine neue Schaltung samt Platine ist aber halbwegs fix gemacht, wenn ich mal bei der Sache bleibe. Ich überlege mir mal was. Mir stößt es auch etwas sauer auf, dass ich mehrere Netzteile benötige, um Linienspannung und Spannung fürs Pi zu generieren. Ich hätte gerne ein Netzteil für alles. Mal schauen, was mir sonst noch einfällt.
Viele Grüße
Chrissy
Hardwareentwicklung kann ich, in den Rest arbeite ich mich gerade ein. In Software schreiben und debuggen bin ich dagegen miserabel, Zeugs aufsetzen und administrieren geht aber. Mal schauen, ob ich Zeit finde, mich mal damit zu beschäftigen. Neben Arbeit und diversen Ehrenämtern (u.a. im Rechenwerk Halle und im (Dresdner) Chaos Computer Club) bleibt wenig Zeit dafür...
Von tasto konnte ich am vergangenen Wochenende auf den Datenspuren in Dresden viel lernen, auch wenn ich als eine der Organisatoren der Veranstaltung ständig wo anders war und mich kaum mit dem Fernschreiber beschäftigen konnte. Ich hoffe jetzt nach der Veranstaltung wieder in ruhigeres Fahrwasser zu kommen.
Jochen, aka Horatius hat mir auch schon sehr, sehr viele wertvolle Hinweise und Tipps gegeben. Von ihm bekomme ich auch eine ältere Interfaceplatine, die ich mir mal zu Gemüte führe.
Eine neue Schaltung samt Platine ist aber halbwegs fix gemacht, wenn ich mal bei der Sache bleibe. Ich überlege mir mal was. Mir stößt es auch etwas sauer auf, dass ich mehrere Netzteile benötige, um Linienspannung und Spannung fürs Pi zu generieren. Ich hätte gerne ein Netzteil für alles. Mal schauen, was mir sonst noch einfällt.
Viele Grüße
Chrissy
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