Neuvorstellung (noch eine)

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Moderator: Franz

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do5hba
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Neuvorstellung (noch eine)

#1

Beitrag von do5hba »

Ja hallo erstmal, ich weis ja nicht ob Sie's schon wussten, aber ich will mich mal vorstellen :P

Erst mal vielen Dank an die Admins fürs Freischalten.

Mein Name ist Hubert, ich lebe in Weiler im Allgäu und ich bin Amateurfunker.
Bisher habe ich keinen Fernschreiber, aber ich möchte mir einen anschaffen, dass ist einer der Gründe für meine Anmeldung im Forum.

Ich möchte wenn der ganze Corona-Wahnsinn vorbei ist, einen Fernschreiber anschaffen und Amateurfunk-RTTY damit machen.
Dafür gibt es zwar Software-Lösungen aber irgendwie macht das nur halb so viel spass. Und ein Fernschreiben ist auch nur echt, wenns klappert ;)

Ich hätte da einen Tekade-FS200 im Auge, diese aus Bundeswehr Beständen stammenden Geräte werden derzeit vielerorts relativ günstig angeboten.
Allerdings weis ich nicht ob der die erforderliche Baudrate von 45,45 kann, da bräuchte ich Beratung von euch.

Vielen Dank und bleibt gesund,

Hubert, DO5HBA
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wtrenkle
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Re: Neuvorstellung (noch eine)

#2

Beitrag von wtrenkle »

Lieber Hubert, ganz genau die gleiche Problematik hatte ich auch, und am Ende habe ich mir einen umschatbaren Oszillator (oder nur ein Teiler?) gebaut, der statt des eingebauten Taktgenerators (fürs UART) dann den "Rhythmus" vorgibt, der heruntergeteilt dann die geforderten 45,45 Baud ergibt. Dat funktioniert auch, allerdings ist im deutschen AFu RTTY nicht mehr so beliebt (wie z.B. in USA), und, ja, die meisten OMs arbeiten nur noch elektronisch - wie langweilig.

Fürs Dekodieren benutze ich noch einen recht betagten RTTY-Satz, der aber super funktioniert und auch CW einigermaßen dekodieren kann (auf dem Photo im Mittelfeld mit der Oszi-Röhre):
20200127_120700.jpg
.

Der "Anbau" am TeKaDe 200:
20200327_122250.jpg

Liebe Grüße,
vy 73!
Wolfgang, DL7WT
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do5hba
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Re: Neuvorstellung (noch eine)

#3

Beitrag von do5hba »

wtrenkle hat geschrieben:
Fr 27. Mär 2020, 12:09
Lieber Hubert, ganz genau die gleiche Problematik hatte ich auch, und am Ende habe ich mir einen umschatbaren Oszillator (oder nur ein Teiler?) gebaut, der statt des eingebauten Taktgenerators (fürs UART) dann den "Rhythmus" vorgibt, der heruntergeteilt dann die geforderten 45,45 Baud ergibt. Dat funktioniert auch, allerdings ist im deutschen AFu RTTY nicht mehr so beliebt (wie z.B. in USA), und, ja, die meisten OMs arbeiten nur noch elektronisch - wie langweilig.

Fürs Dekodieren benutze ich noch einen recht betagten RTTY-Satz, der aber super funktioniert und auch CW einigermaßen dekodieren kann (auf dem Photo im Mittelfeld mit der Oszi-Röhre): 20200127_120700.jpg.

Der "Anbau" am TeKaDe 200:
20200327_122250.jpg


Liebe Grüße,
vy 73!
Wolfgang, DL7WT
Hallo Wolfgang,
gerade hatte ich mir den afu betrieb mit dem tekade schon fast aus dem kopf geschlagen, ich dachte mir aber schon das sicher leute gibt die es hinbekommen haben.
du hast schon recht, rtty signale sind sehr selten, aber das kann man ja wieder ändern ;)
ein gedanke den ich auch hatte, war via oscar100 rtty betrieb zu machen. das müsste wegen der konstanten arbeitsbedingungen eigentlich recht gut gehn.
aber erstmal muss überhaupt mal ein fernschreiber her und noch blockiert die ausgangssperre...

dein umbau interessiert mich aber schon brennend.
ich nehme an du hast in deinem tekade das linienstrommodul drin ?

ich hatte auch darüber nachgedacht was man mit dem seriellen interface anstellen kann...

73, do5hba, hubert

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Re: Neuvorstellung (noch eine)

#4

Beitrag von wtrenkle »

Hallo Hubert,
genau, der Fernschreiber selbst ist ganz gewöhnlich aungeschlossen über die Stromschnittstelle. Lediglich der Taktgenerator für die serielle Verbindung des Prozessors (auf dem RgFd Interface) wird etwas langsamer getaktet, so dass statt 50 Bd dann die notwendigen 45,45 Bd verarbeitet werden, und das war's dann auch schon.
Das serielle Interface ist eine Option, wenn alles über einen PC oder sonstiges Interface laufen soll, aber für "echten" Fernschreibbetrieb ist es nicht sehr tauglich. Ich benütze an beiden FS nur die Stromschnittstelle, und kann dann per Umschaltung (auch des Taktes) dann (theoretische) umschalten von Linienbetrieb auf RTTY ohne sonst viel ändern zu müssen. Ich nehme an, dass das serielle Interface V.10 beim Bund für irgendwelche zwischengeschalteten Crypto-Geräte oder als Durckeranschluss gut war - die TDv gibt dazu allerdings keine konkreten Verwendungshinweise. Ich hatte es einmal an einem PC ausprobiert, und es hat so weit auch funktionieret, konnte sonst aber keine sinnvolle Verwendung dafür finden - auch nicht für (direktes) RTTY.

Liebe Grüße!
Wolfgang
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ProjektTelefon
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Re: Neuvorstellung (noch eine)

#5

Beitrag von ProjektTelefon »

Herzlich Willkommen bei uns Hubert, und damit gleich der nächste OM wie nett! Dann darf man ja gespannt sein, wann dein Anschluss und Fernschreiber online gehen wird...

Wünsche dir schon jetzt viel Spaß bei uns Verrückten, und auf viele neue Kontakte!

Viele Grüße aus der Fernschreibstelle Bergisch Gladbach bei Köln

Marco / DO4KJ
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