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Re: ELKIS Fernschreibtester

Verfasst: Fr 17. Feb 2023, 20:07
von SAS
detlef hat geschrieben: Fr 17. Feb 2023, 14:33 Das hat jetzt nicht direkt mit dem Fernschreibtester zu tun, aber der Spender hat auch noch einige Unterlagen dagelassen.


Img_7662.jpg


Ist das von Interesse? Oder schon vorhanden? Ich habe leider nur einen sehr bescheidenen Scanner. Vielleicht findet sich jemand, der das einscannen möchte.

Der Spender war Ferschreibtechniker und (nach eigenen Erzählungen) in allen drei Fernschreibnetzen der DDR unterwegs und hatte wohl auch mit SAS-Dienst zu tun. Er hat auch ein Brigadebuch von 1974 dagelassen, aber das hat mit Fernschreibtechnik wenig zu tun. Außerdem sollte man das wohl aus Datenschutzgründen nicht einscannen. Für einen Wessi wie mich ist das natürlich sehr interessant.

Leider war er gesundheitlich stark eingeschränkt (Parkinson und vermutlich Schlaganfall), so dass er uns den bulgarischen Fernschreibtester nicht näher erklären konnte. Er wusste wohl auch selber nicht mehr, wie der funktioniert.
Ich melde mich auch an, einzuscannen und weiterzugeben!

ELKIS Fernschreibtester

Verfasst: Di 5. Nov 2024, 20:35
von WolfHenk
Nuja ..
Der Apparat ist nun bei mir.
Ich hab's geschafft, ihn zu zerlegen.
War nicht ganz trivial.
Ich denke nicht, dass ich ihn sauber zum Laufen kriege.
Alle TTL-Chips da drinnen sind sowjetischen Ursprungs.
Und die Kontakte in den Schaltern sind wohl eher... Äh ... oxidiert....
Ich würde sagen, der Aufwand lohnt nicht. Restauriert ihn äußerlich und gut ist.

LG
Wolfram

ELKIS Fernschreibtester

Verfasst: Fr 8. Nov 2024, 23:30
von WolfHenk
-- neu: Ich werde den Apparat ins Radio-Museum zum Vereinskameraden Herbie mitnehmen. Der hat ein Faible für TTL...

aber OHNE GEWÄHR
kann sein, dass das auch nix hilft.